Warum therapiedoku

Dokumentation soll helfen, nicht belasten

Ein Werkzeug für den Praxisalltag von Psychotherapeut:innen — entwickelt mit dem Anspruch, dass Datenschutz kein Kompromiss sein muss.

Weniger Schreibarbeit, mehr Zeit für die Praxis

Sitzungsdokumentation ist notwendig, kostet aber Zeit, die dann anderswo fehlt. therapiedoku ist entstanden, um diese Zeit spürbar zu verkürzen — durch automatische Transkription während der Sitzung und strukturierte Dokumentationsvorschläge, die sich in Sekunden statt Minuten prüfen und anpassen lassen, statt sie von Grund auf zu tippen.

Warum lokal statt Cloud

Für kaum eine Berufsgruppe sind Vertraulichkeit und Schweigepflicht so zentral wie in der Psychotherapie. Ein Cloud-Dienst, und sei er noch so gut abgesichert, bedeutet immer: ein zusätzlicher Ort, an dem Patientendaten liegen könnten, und ein zusätzliches Vertrauensversprechen, das gehalten werden muss. therapiedoku verzichtet bewusst auf diesen Kompromiss — die Software läuft vollständig auf dem eigenen Rechner der Praxis, verschlüsselte Daten verlassen das Gerät nie. Mehr dazu auf der Seite Sicherheit & Datenschutz.

Für wen es gedacht ist

In erster Linie für Einzelpraxen und kleine Praxisteams, die eine unkomplizierte, direkt einsatzbereite Lösung suchen — ohne IT-Abteilung, ohne Server-Setup, ohne monatelange Einführung. Installieren, Praxis-Passwort vergeben, loslegen.

Aktiv in Entwicklung

therapiedoku befindet sich in der Beta-Phase und wird laufend um Funktionen erweitert, die aus dem Praxisalltag heraus entstehen — von Paartherapie-Unterstützung über eine strukturierte Suizidalitäts-Einschätzung bis hin zu anonymen Sitzungen für Fallbesprechungen. Was sich wann geändert hat, steht transparent auf der Release-Seite.